Bei diesem interessanten
Stück Zirbenholz wollte ich das Maximum aus dem Rohling
herausholen, weshalb diese Schüssel viele wunderbare
Elemente des gewachsenen Holzes behalten hat.
Da der Kern beim
Trocknen nicht eingerissen ist, wollte ich das bei der
Schüssel auch in Szene setzen. Dafür konnte ich den Rand
nicht ganz runter drechseln, wodurch dann wiederum die
markanten "Zahnlücken" geblieben sind - ist ja seit den
80ern und Madonna ohnehin salonfähig.
Dabei zeigt sich wieder,
dass das Imperfekte erst recht spannende Formen erzeugt,
bei denen das Auge immer neue Details entdecken
kann.
Da ich die Schüssel auch
haptisch zum Erlebnis machen wollte, habe ich dir Idee des
Griffpins aus der Mitte heraus wieder aufgegriffen und auf
das Design der Schüssel adaptiert.
Bereitet mir wirklich
sehr viel Freude, das Objekt wie einen Obstkorb in der Hand
hin und her schwingen zu lassen.